Das menschliche Erkenntnisvermögen ist als Zusammenspiel von drei Erkenntniskräften beschreibbar:
der Wahrnehmung, der Vorstellung und des Denkens.
Vor allem Aristoteles und Kant haben die Eigenständigkeit der Vorstellungskraft stark betont.

Bei den „magischen Tusche-Bildern“ wird eine neue Wirklichkeit erschaffen,
die nur einen Augenblick existiert und dann unwiederbringlich in der Zeit vergeht.
Festgehalten mit Fotografie,
digital manipuliert und transformiert um neue und aufregende Formen aus -nicht- vertrauten Quellen zu schaffen. 

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